Schon lange hörte man nichts mehr aus Grauenstein, der cendarischen Zollstation in den Donnerbergen (Südflur). Um so mehr Gerüchte gehen um in der Südflur und im angrenzenden Weisswassertal. Man spricht von Dieben, Mordsgesindel, Banditen gar. Aber auch von Geistern, alten Mauern und noch älteren Geschichten...

Dragonien II - Der Ruf des Orakels

Werte Verbündete

Dragonien durchlebt düstere Zeiten. Seit Jahren leben wir mit der Gefahr, dass uns eine erneute Invasion von Nordmännern heimsuchen kann. Die umherwandelnden Dämonen sind eine unfassbare Bedrohung, die Unsicherheit und Angst verbreiten. Und die Ermordung unseres geliebten Königs drückt als dunkler Schatten auf unsere Moral.

Die Trilogie "Der schwarze Kristall" begann im Juli 2006 und wurde im Juli 2010 beendet. Was war geschehen?

"Der Schwarze Kristall I": 14. - 16. Juli 2006 auf dem Simplon (Alpjen)

Beitrag: "Kulturplatz" vom 19. Juli 2006 (SFDRS).
Der Kult des schwarzen Kristalls: geschichtlicher Abriss (vor dem LARP)

Seit einigen Jahrhunderten gibt es einen versteckten Krieg zwischen Mächten des Guten und des Bösen. Eine dieser Mächte ist ein Kult, dessen Anhänger durch mörderische Rituale die Lebensenergie von anderen Lebenwesen absaugt, um damit ihre eigene Lebensenergie zu speisen. So erlangen die Kultisten übernatürliche Fähigkeiten: das eigene Leben wird quasi zur Unsterblichkeit verlängert und die Magie, die sie beherrschen ist immens. Der Kult verehrt die boshafte Göttin Phaant, bekannt als Göttin des dunklen Schicksals, deren Emblem drei sich überlappende Kristalle sind. (Diese Gottheit habe ich aus D&D: Ghostwalk geklaut).

Die Teilnehmer für dieses Larp erhielten eine Einladung. Die Plätze sind vergeben.

Ort des Geschehens: Der alte Grenzturm in den wilden Landen, nördlich des Königreiches Dragonien.


Die wilden Landen umschreiben ein Gebiet, das keinem Reich zugeordnet werden kann. Das Land ist gebirgig, man trifft seltsame Kreaturen und manche Gefahren sind hier verborgen. Dazu kommt das unkalkulierbare Risiko der mysteriösen Barbarenstämme im Norden. Dies alles hat dazu geführt, dass es kein Herrscher geschafft hat, dieses Gebiet in Besitz zu nehmen. Im Gegenteil wurden Befestigungsstrukturen errichtet, um ein wachsames Auge darauf zu haben, dass nichts aus den wilden Landen heraus kommt. Der alte Grenzturm ist ein solches Relikt, das eine alte Grenze aus vergangener Zeit markiert und sich in den wilden Landen befindet.